Gesamtbetriebskosten

In der Praxis bei AFP sehen wir, dass Stretchfolie oft auf der Grundlage des Kilopreises gewählt wird. Das erscheint an sich logisch - denn auf den ersten Blick sind die Produkte sehr ähnlich. Doch es gibt mehr Unterschiede zwischen ihnen, als du vielleicht denkst.

Kostensenkung

Qualität verhindert Schäden

Eine Stretchfolie mit unzureichender Qualität führt zu unsicheren Situationen im Lager und auf der Straße, z.B. weil Paletten umkippen. Ein Viertel aller Unfälle mit einem Lkw werden durch wechselnde oder fallende Lasten verursacht. Das ist nicht nur gefährlich, sondern auch mit erheblichen Kosten verbunden. Rund 4 Prozent der auf Paletten transportierten Produkte sind beschädigt.

Darüber hinaus kann eine minderwertige Stretchfolie leicht brechen, wenn Produkte auf Paletten verpackt werden. Ein Folienbruch kostet durchschnittlich 15 Euro.

Schließlich führt eine minderwertige Stretchfolie oft zu unnötigem Folienverbrauch. Im Durchschnitt verwenden Unternehmen 20 Prozent mehr Ladungssicherungsfolien, als sie für einen sicheren Transport benötigen. Dies trägt nicht zu den nachhaltigen Lösungen bei, die wir bei AFP anstreben. Eine minderwertige Stretchfolie mag zunächst billig erscheinen, aber in Wirklichkeit ist sie sehr teuer.

Deshalb strebt AFP nach Total Cost of Ownership. Bei AFP haben wir 50 Jahre Erfahrung in der Entwicklung hochwertiger und innovativer Stretchfolien. Darüber hinaus bieten wir einen exzellenten Service, z.B. bei der Verpackung von Paletten. Mit unserem 7-stufigen Auditmodell sind wir in der Lage, die geringstmögliche TCO zu erreichen, was bedeutet, dass wir die Kosten für Stretchfolie oft zweistellig senken. Vielleicht sollten wir also den Total Value of Ownership nehmen, denn Ihr Wert wird steigen und die Kosten werden sinken.