Stretchfolie für die Tissueindustrie

Es klingt nach der idealen Ladung: Gewebe. Weich und fest, leicht im Gewicht. Dennoch ist es ein Segment, in dem wir relativ viele Transportschäden feststellen. Eine Schande, denn beschädigte Produkte können mit allen damit verbundenen Kosten zurückgegeben werden.

Was verursacht diesen Schaden? Da diese Lasten leicht sind, wird oft angenommen, dass wenig Stretchfolie benötigt wird oder dass der Kilopreis für die Wahl der Stretchfolie entscheidend ist. Wir möchten Ihnen zeigen, dass diese Art von Ladung nicht viel Stretchfolie benötigt, aber die richtige Stretchfolie.

 

Das Problem mit dem Gewebe

Die Tissueindustrie steht vor einer Reihe einzigartiger Herausforderungen bei der Erreichung der Palettenstabilität. Tissue-Produkte sind im Allgemeinen leicht und daher sind die Palettenladungen leichter als üblich. Dadurch sind sie empfindlich gegen Quetschungen und Schäden, die durch übermäßigen Druck auf die Verpackung verursacht werden. Dies kann vorkommen, wenn eine leichte Palette zu fest umwickelt ist. Produkte können mit allen zusätzlichen Kosten zurückgegeben werden.

Die sorgfältige Verpackung von druckempfindlichen Paletten erfordert daher Fachwissen. Wir sorgen dafür, dass Ihre Produkte unbeschadet beim Endkunden ankommen. Speziell für diese Belastungen haben wir Stretchfolien entwickelt, die den besonderen Herausforderungen der Tissueindustrie gerecht werden, so dass eine hohe Stabilität ohne Bedruckung der Ladung erreicht wird.

 

95% weniger Schaden

20% weniger Verbrauch 95% weniger Bruch

AUCH IHRE TISSUEPRODUKTE WERDEN SICHER AUF DER STRAßE SEIN.

Aufgrund eines starken Anstiegs des Straßengüterverkehrs ist der Bedarf an Palettenstabilität in den letzten Jahren nur noch gestiegen. Instabile Paletten können einen großen Einfluss auf Sicherheit, Effizienz und Kosten haben. AFP ist der Partner, um diese Risiken zu reduzieren.

Darüber hinaus ist AFP stets auf der Suche nach nachhaltigen Lösungen. Durch die optimale Verpackung von Paletten verwenden wir nie mehr Folie als nötig. Das bedeutet geringere Kosten und einen deutlich geringeren CO2-Fußabdruck als bei einer herkömmlichen Stretchfolie.

Auch sicher auf der Straße
7 step audit model

AFP 7 STEP MODEL

AFP verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung bei der Erreichung der Palettenstabilität und ist führend bei Innovationen. Wir arbeiten mit dem 7-stufigen Auditmodell, bei dem wir durch eine gründliche Analyse Ihres Prozesses auf optimal verpackte Paletten hinarbeiten.

  • Unsere Mitarbeiter analysieren Ihren Palettenverpackungsprozess
  • Sie können mit einem minimalen Stretchfolienverbrauch rechnen – das ist nicht nur nachhaltig, sondern spart auch Kosten
  • Sie können sich auf einen optimierten Wickelprozess ohne Unterbrechungen verlassen
  • Ihre Produkte gehen sicher auf die Straße gegen die niedrigsten Gesamtbetriebskosten

Wie kann ich Ihnen helfen, Ihre Produkte sicher zu transportieren?

Die Kombination aus der richtigen High Performance Stretchfolie, dem Wissen unserer an Ihren Prozessen beteiligten Mitarbeiter und Wickelmaschinen sorgt für die optimale Leistung Ihrer Wickelprozesse. Auf diese Weise sorgen wir für stabile Paletten und verhindern das Zerreißen der Folie, so dass der Verpackungsprozess reibungslos und ohne Verzögerung abläuft. Sie möchten wissen, ob wir Ihre Palettenstabilität verbessern und Kosten senken können? Dann fordern Sie noch heute Ihren Quick Scan an.

 

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Hans Wels, Commercial Manager Load Security Films

Corner Crush für empfindliche Lasten

Verhindert das Corner crush während des Transports

Kommt Ihnen der Begriff Corner Crush bekannt vor? Es klingt ziemlich faszinierend, nicht wahr? Tatsächlich ist es ein Fachbegriff für die Beschädigung von Waren an der Ecke eines Pakets oder einer Kiste. Und das ist etwas, was wir – als AFP – oft in Transport und Logistik sehen. Die Hauptursache für die Beschädigung der Ecken ist, wenn eine Palette zu fest und falsch gewickelt wird, was dazu führt, dass die Folie zu stark auf die Kartons drückt und die Beschädigung durch die Kraft verursacht wird, die sie auf die Kartons ausübt.

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Interview mit Prof. Mark Juwet von der KU Leuven

Ladungssicherung und Vorschriften von EUMOS

„LKW umgekippt, nachdem er fast die Ladung verloren hat“, „LKW verliert komplette Ladung im Kreisverkehr“, „LKW landet im Graben“.

Wer diese Schlagzeilen liest, weiß vielleicht nicht, dass alle diese Unfälle darauf zurückzuführen sind, dass die beförderte Ladung nicht ausreichend stabil war. Der Europäische Rat und das Europäische Parlament sind sich sehr wohl bewusst, dass eine schlecht gesicherte Ladung jedes Jahr mehr als 1 000 Tote und viel mehr schwere Verletzungen verursacht.

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